Die Josetti Höfe verstehen sich als Plattform kreativer Arbeit in Berlin: selbstbestimmt, mobil, flexibel, kommunikativ. Unter dem Motto "Freiräume für Ideen" beherbergt das Gebäude der ehemaligen Zigarettenfabrik aktuell über 260 verschiedene Mieter aus den Bereichen Medien, Design, IT, Kultur und Kommunikation. Hier finden die Akteure günstige Arbeitsbedingungen, passenden Service, Anbindung an Gleichgesinnte, Austausch- und

Kooperationsmöglichkeiten. Von kurz- bis langfristigen Nutzungen ist in den Räumen der Josetti Höfe (fast) alles machbar. Dem kreativen Potenzial Berlins stehen seit August 2004 über 13.000 qm Nutzfläche zur Verfügung. Neben der zentralen Lage und einer guten Verkehrsanbindung bieten die Josetti Höfe helle, individuell gestaltbare Räume auf fünf Etagen in Größen ab 15 qm an. Ein repräsentatives Gebäude, moderne Infrastruktur

mit Breitband-Internetverbindung, das professionelle, kreatives Arbeitsumfeld und insbesondere der persönliche, familiäre Vor-Ort-Service machen die Höfe zu einem attraktiven Standort für Dienstleistung, Kunst und Gewerbe. In den Josetti Höfen werden heute die Ideen produziert und gelebt, die das neue Jahrtausend prägen. Der Modellcharakter der Höfe für Berlin ist offenkundig und beabsichtigt.


Fassade Rungestrasse Fassade

Geschichte:

Das Bauwerk wurde 1906 auf einem ehemaligen Holzlagerplatz errichtet und besteht aus zwei Komplexen, die sich bis zur Spree erstrecken. Hier residierten im Laufe der letzten einhundert Jahre ein Holz- und Metallverarbeitungsbetrieb, die Zigarettenfabrik Josetti, die dem Gebäude noch heute seinen Namen gibt, ein Dokumentar filmstudio, der DDR-Chiphersteller Robotron und zuletzt die Senats verwaltung für Finanzen. Der Komplex steht unter Denkmalschutz.

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